

Der Vorstand des Yngling Club Österreich wünscht allen Mitgliedern, deren Familien und allen Freunden ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr.

Liebe alle,
das IYA-Exekutivkomitee bedankt sich herzlich für Ihre Zusammenarbeit im Jahr 2025.
2026 beginnt mit der boot Düsseldorf, der weltweit größten Bootsmesse, mit einem Paukenschlag. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der deutschen Yngling-Klasse wird eine Yngling ausgestellt, und Deutschland wird mit einer starken Präsenz vertreten sein.
Zu diesem Anlass wurde der beigefügte mehrsprachige Flyer „Yngling – Eine Erfolgsgeschichte“ erstellt. Sie können ihn gerne für Ihre eigenen Zwecke verwenden.
Die boot Düsseldorf findet vom 17. bis 25. Jänner statt. Sie finden die deutsche Yngling-Klasse in Halle 15 am Stand E21. Wir freuen uns darauf, viele Yngling-Segler und Freunde dort zu treffen.
Besten Wünsche für Weihnachten und ein gutes neues Jahr!
Walter Baumgartner und Petra Schutt
Download Flyer "Yngling a success story"
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Dear all,
The IYA Executive Committee would like to thank you for your cooperation in 2025.
2026 will get off to a flying start with boot Düsseldorf, the world's largest boat show. To celebrate the 50th anniversary of the German Yngling class, a Yngling will be exhibited, and Germany will have a strong presence.
For this occasion, the attached multilingual flyer, "Yngling — A Success Story," was produced. Feel free to use it for your own purposes.
boot Düsseldorf will take place from January 17 to 25. You can find the German Yngling class in Hall 15 at Stand E21. We hope to meet many Yngling sailors and friends there.
Best wishes for Christmas and the New Year!
Walter Baumgartner and Petra Schutt
Download Flyer "Yngling a success story"
Als die heurigen Regattatermine feststanden, war es noch unsicher, ob wir so spät noch ideale Voraussetzungen für die Weinleseregatta „Willi Schmidl Gedächtnispreis“ im Oktober haben werden. Bei Meldeschluß waren 14 Boote gemeldet was die Veranstalter sehr freute.
Als am Freitag die ersten Teilnehmer zum Kranen in der Marina Traismauer eintrafen war klar, dass es zwei schöne Tage mit angenehmen Temperaturen und segelbarem Westwind werden würden.
Um 19 Uhr war dann der offizielle Beginn beim Weingut Haiml mit einem leckeren Buffet und sehr guten Weinen.
Am Samstag um 11:30 fand die Steuermannsbesprechung durch unseren Wettfahrtleiter Ewald Pulker statt. Er erklärte Fachbegriffe und wie es auf unserer Wasserstrasse so zugeht…
Bergfahrer, Talfahrer, Fahrrinne, Geschiebe, Selbstfahrer, Schubverband,…
Der angesagte Westwind ließ anfangs noch auf sich warten. Als wir um 12 Uhr aufs Wasser gingen, sah es dann gleich anders aus. Böiger Westwind mit 10 kn setzte ein und wir konnten pünktlich die 1. Wettfahrt starten.
Doch bevor es zum Startprozeder kam, gab es doch noch eine komische Situation auf unserer Wasserstrasse. Ein Selbstfahrer, der Stromaufwärts fuhr hatte scheinbar übersehen das unser Startschiff und die Begleitboote in der Fahrrinne vor Anker lagen und hielt voll drauf zu und zeigte keine Reaktion. Wie gut, dass es unsere Schiffahrtsaufsicht gibt, die mit ihrem monströsen Schiff die Situation schnell klärte,…
Unser Start konnte aber trotzdem erfolgen.
Von Beginn an setzen sich die Wallerseer AUT 233 in Führung. Gefolgt von AUT 294 Und AUT 297. So blieb es auch bis kurz vor dem Ziel, wo wir AUT277 nach drei Runden AUT 297 noch knapp vorm Ziel überholen konnten.
Nachdem alle im Ziel waren, wurde auch gleich die 2. Wettfahrt gestartet. Diesmal waren wieder dieselben Boote in Führung und auch AUT 330 mischte mit. Nach vielen Positionskämpfen konnte sich AUT 294 den Sieg schnappen gefolgt von AUT 330 und AUT 233.
Nachdem der Wind noch immer kräftig aus West kam, wurde nicht lange gezögert und die 3. Wettfahrt gestartet. Viele versuchten ganz rechts die Kreuz schnell hochzusegeln, wurden aber dann von einem Geschiebe (Sandbank) zu einer kurzen Pause angehalten. Wo dann unsere Sicherheitsbrigade zum Einsatz kam. Den Sieg in der3. WFT sicherten sich AUT 233 vor AUT 294 und AUT 279.
Somit war ein anstrengender Regattatag vorerst mal zu Ende. Im Donaurestaurant wurde noch über viele Situation am Wasser gesprochen und gelacht.
Am Abend waren alle bei Martin Lutz, der verletzungsbedingt heuer nicht starten konnte, zu einem netten Abend in seine Galerie geladen.
Am Sonntagmorgen hatte sich leider der Wetterbericht etwas geändert. Die Westwindprognose mit 7 kn wurde heruntergestuft auf 3 kn. Zur geplanten Startzeit um 10 Uhr war es windstill, was wir heuer leider schon bei einigen Regatten hatten. Somit hieß es warten und alle versammelten sich im Donaurestaurant. Um etwa 13:30 nachdem klar war, dass kein Wind mehr kommen würde, wurde die Regatta beendet.
Bei der anschließenden Siegerehrung bedankte sich Ewald für das faire Segeln am Wasser, die Startdisziplin und, dass alle 3 WFT am 1. Tag ohne Bahnverkürzung bei fairen Windverhältnissen gesegelt werden konnten.
Die Tochter von Willi Schmidl spendete Originalbilder von Willi. Eines der Bilder wurde unter allen Teilnehmern verlost: Philippe Boustani hat dieses Bild bekommen. Auch die Sieger AUT 233 wurden mit je einem Bild und dem Neuen „Willi Schmidl Gedächtnispreis“ Wanderpokal beschenkt.
Die Plätze 2 und 3 gingen an AUT 294 Gudrun und Harald Böhm sowie AUT 330 Berner Poldi, Paul Lahersdorfer und Maxi Reisinger.
Weiters wurde noch die NÖ Landesmeister in der Klasse Yngling geehrt.
Ich möchte mich bei allen die für die Organisation und die Durchführung der Regatta bedanken, gratuliere allen Siegern und hoffe, dass wir uns alle wieder im kommenden Jahr in Traismauer sehen.
AUT 277 Thomas Pfaller
Am Wochenende vom 21. – 22. September fand im SCSW eine SP statt. Bei traumhaftem Wetter zeigte sich der Wallersee von seiner schönsten Seite. Aufgrund der Großwetterlage, Südföhn, konnte erst gegen späten Abend ein leichter Nord-Ost-Wind aufkommen, weshalb die Entscheidung, die Generalversammlung vorzuverschieben, sich als gut herausstellte.
Am Samstag reichte der Wind leider nur für eine Wettfahrt der Korsare, die mit den Ynglings im SCSW waren, und die Ynglings blieben bei schönem Sonnenuntergang an der Leetonne, am Weg ins Ziel, stehen. Trotzdem wurden wir mit einem hervorragenden Segleressen verköstigt. Neben Schnitzel mit Kartoffeln und Braten mit Knödel gab es für die Vegetarier Gemüselasagne und Käsespätzle. Als Salate waren ein Kraut-, Kartoffel- und gemischter Salat aufgetischt.
Am Sonntag war bis 15:30 warten angesagt, jedoch kam der Wind etwas früher als am Vortag und auch etwas stärker. Bei leichten aber durchaus sehr schönen Windbedingungen konnten die fehlenden 2 Wettfahrten durchgeführt werden, um eine SP zu haben. Die Lokalmatadore Frank und Valentin Schimak, AUT 171, zeigten sich in der ersten Wettfahrt als die deutlichen Favoriten und gewannen diese souverän vor der nächsten roten Yngling, Michael Gsell und Felix Hoff auf AUT174. Die Vizestaatsmeister vom Wolfgangsee, AUT 174, konnten sich in der zweiten Wettfahrt an die Spitze setzen und gewannen somit mit den Plätzen 2 und 1 eindeutig die SP. Auf dem 2. Platz reihten sich Max und Wolfgang Reisinger mit Leopold Berner AUT330, mit den Plätzen 3 und 2, ein. Der 3. Platz ging an Andreas Schobesberger und Herbert Trucker mit den Plätzen 4 und 3.
Von 5. bis 7.9.2025 fand die Yngling-Staatsmeisterschaft am Wolfgangsee statt.
Die Wetterprognosen waren zutreffend; so konnten wir bei Regen und ungewohnt niedrigen Temperaturen mit dem Vermessen und Kranen beginnen. Zwischenzeitige Regenpausen konnten für letzte Arbeiten an den Booten genutzt werden. Nach der Begrüßung und einem kurzen Briefing durch unseren Wettfahrtleiter begann das gemütliche Warten bis zum ersten Ankündigungssignal am Nachmittag. Bei unverändertem Wetter liefen wir aus. Dies noch im Glauben, dass der Wetterbericht am Wolfgangsee allein schon aufgrund der umliegenden Berge schon nicht so zutreffen und vor allem der Wind die angesagten 55-60 km/h niemals erreichen wird. Der Wetterbericht war allerdings auch in diesem Punkt richtig. Bis zum Start der ersten Wettfahrt frischte der Wind zusehends auf. In der ersten Wettfahrt selbst steigerte sich der Grundwind weiter und es mussten Böen zwischen 20 und 30 kn abgewettert werden. Die Boote wurden bei erstaunlichen Wellen mit ausreichend Wasser angefüllt und so manche Crew kämpfte mit über Bord gegangenen Mannschaftsmitgliedern. 5 Cews entschieden sich in der Folge abzubrechen bzw. suchten in einer Bucht unter Anker Schutz. Diese Wettfahrt gewann Frank Schimak und seine Crew. Die zweite Wettfahrt verlief bei etwas „freundlicheren“ Bedingungen. Der Sieg ging an AUT 285, die ab nun in eine großartige Serie starteten, die nur durch eine Disqualifikation in der dritten Wettfahrt unterbrochen wurde. Die dritte Wettfahrt wurde kurz nach dem Start auf Grund von nachlassendem Wind mit ausgeprägten Winddrehern abgebrochen.
Am Samstag war bei Sonnenschein Segeltrocknen und Reparieren angesagt. Dazu hatten wir auch genügend Zeit, weil wir erst am Nachmittag gemeinsam mit der Starbootklasse in unsere nächsten Wettfahrten starteten. Die drei gesegelten Wettfahrten verliefen zwar bei Sonnenschein, aber die ständigen Winddreher nervten so manche Crew massiv. Ähnlich verlief der Sonntag, an dem wir nachmittags noch 2 Wettfahrten segeln konnten. Nach 7 Wettfahrten stand das Team Wolfgang Buchinger mit Michael Nake (Weltmeister 2024) als heurige Staatsmeister fest. Der zweite Platz ging an die Mannschaft um Michael Gsell AUT 174. Den 3. Platz ersegelte Frank Schimak und sein Team. An den Abenden wurden wir jeweils mit einem ausgezeichneten Segleressen im Clublokal in gemütlicher Atmosphäre „belohnt“. Das Team AUT 246 sagt im Namen aller Teilnehmer „Vielen Dank!“ an die Küche und natürlich auch an die vielen HelferInnen des UYCWg am Wasser und an Land, insbesondere an den Wettfahrtleiter Michael Luschan!
| Datum: | Samstag, 20. September 2025 |
| Uhrzeit: | nach dem Segleressen |
| Ort: | SCSW, Segelclub Seekirchen, Wallersee (https://segelclub-seekirchen.at/) |
Tagesordnung
Bei der heurigen Generalversammlung wird der Vorstand neu gewählt. Bitte macht euch Gedanken wer die Geschäfte des YCÖ in der Zukunft leiten soll.
Anträge von Mitgliedern können nur dann auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn sie mindestens acht Tage vor dem Termin beim Vorstand (per Mail an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. oder an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. ) eingebracht worden sind.
Stimmberechtigt sind nur diejenigen Mitglieder des YCÖ, die auch den Mitgliedsbeitrag bezahlt haben.
Bericht Yngling WM 2025, Oosterschelde, Roompot-Marina, Niederlande
Einen interessanten Zugang zur Wahl des Austragungsorts und somit WM-Reviers hatte die niederländische Yngling Klassenvereinigung. Um zu vermeiden, dass ein Team in seinem Heimatrevier spezielle Vorteile wegen der Revierkenntnisse für sich nutzen könnte, wurde kurzerhand ein Revier gewählt, auf dem die Yngling-Klasse gar nicht präsent ist. Die Infrastruktur der Marina Roompot war mit Halle für Vermessung und Veranstaltungen, Restaurant, BeachClub, Strandhäusern, Campingplatz und einem langen, langen Steg für die 52 längsseitig liegenden Ynglings state-of the-art.
Die Oosterschelde im Süden der Niederlande in der Provinz Zeeland ist ein Meeresarm im Mündungsdelta von Rhein, Maas und Schelde. Ein monumentales Sperrwerk am westlichen Ausfluss in die Nordsee dämpft etwas die Strömung, somit hat es dort ca. 8 kn Strömung im Regattabereich aber immer noch bis zu 3 kn, der Tidenhub beträgt satte 2,8 Meter. Die Flagge Delta signalisierte, dass man auslaufen darf, denn die Flotte musste durch eine entsprechende Anzahl an Rescue-Booten begleitet werden. An den beiden ersten Wettfahrttagen gab es richtig gut Wind, was für leichte Crews eher ein Problem darstellte, so berichtet von AUT285 Wolfgang Buchinger, der sich dadurch keine großen Hoffnungen auf eine Titelverteidigung machte. Sobald es aber abflaute, sah man das Segelgenie vom Wolfgangsee aber gleich wieder vorne mit dabei. Karin Schöberl und Michael Nake leisteten dazu ihren weltmeisterlichen Beitrag. Top motiviert gingen AUT314 Leopold Berner/Paul Laherstorfer/Anton Berner in die WM wurden aber kurzerhand durch einen Mastbruch in der vierten Wettfahrt nach einer Unterwendung mit anschließendem Einfädeln beim Masttop von Stefan Frauscher’s Boot zur Aufgabe gezwungen. Wer fährt schon mit einem Reservemast zu einer Yngling-WM? Die beiden Frauscher Crews AUT 369 Stefan Frauscher/Christian Spiessberger/Josef Weinhofer und AUT279 Ernst Frauscher/Wolfgang Reisinger/Christoph Zellinger waren nach der ersten Hälfte der WM top ten, ohne große Fehler und mit ersten Gedanken auf einen Podestplatz.
Den Spare Day nutzten wir um die Gegend und das ausgezeichnete Seafood-Angebot zu erkunden. Die Oosterschelde ist das Zuchtgebiet für die zwei typischen Austernsorten Primeur und Grandeur. Auch Krabben, Shrimps und Langusten gabs bis zum Abwinken.
An den beiden letzten Wettfahrttagen war der Wind dann schon moderater, teilweise schon sehr leicht. Überwältigt von seiner Bootsgeschwindigkeit musste Ernst leider zwei Frühstartdisqualifikationen auf sein Konto buchen und ein top ten Ergebnis war damit leider außer Reichweite. Immerhin Gesamtrang 18. Stefan Frauscher konnte mit seiner souveränen und routinierten Art sogar einen Sieg in der siebten Wettfahrt erreichen und mit vielen einstelligen Ergebnissen den sechsten Gesamtrang ersegeln. Für die Crew um Wolfgang Buchinger war die Teilnahme als amtierender Weltmeister Ehrensache und der 23. Gesamtrang gar nicht so schlimm, wie er es sich vorgestellt hatte. Obwohl nur drei Wettfahrten gesegelt, konnte Leopold Berner mit dem 45. Gesamtrang abschließen. Die unverhofft gewonnen Zeit wurde genutzt um die Landcrew bei der Zubereitung der Essigwurst mit 50 Stück Knacker für den Nationenabend am Donnerstag zu unterstützen. Die große wolfgangseer Lebkuchentafel vom Team Austria wurde von Wolfgang Buchinger bei der Siegerehrung an die Crew NED116 Jan Berent Heukensfeldt-Jansen/Roald Plantinga/Hank Moes überreicht. Sie waren federführend bei der Organisation der WM und segeln seit 50 Jahren in gleicher Besetzung Yngling Regatten.
Der Kampf um Gold wurde zwischen dem schweizer Team SUI458 um Maja Siegenthaler (Olympia-Teilnehmerin im 470er in Paris/Marseille und Trainingspartnerin von Lara Vadlau) und dem holländischen Team NED353 um Yska Minks (Soling Europameister von 1990 und TopSegler in der Yngling Klasse) ausgetragen. Maja hat einmal zu viel in den Punktetopf gegriffen und so konnte sich der souverän segelnde Yska den WM-Titel sichern. Bronze geht an NED350 Reinier de Kler und sein Team. Reinier ist über viele Jahre einer der schnellsten Yngling Segler in den Niederlanden und äußerst engagiert in dem Jugend-Segeln-Projekt in der holländischen Yngling Klasse, wofür er auch bei der WM in Kopenhagen von der internationalen Yngling Vereinigung geehrt wurde.
Bilder gibt es hier.
Bei hochsommerlichen Bedingungen fand im Juni die heurige Schwerpunktregatta am Tiroler Achensee statt. Auf dem Gelände der Prälatenwiese, das sich erneut als idealer Austragungsort erwies, traten 13 Boote aus drei Nationen – Österreich, Deutschland und der Schweiz – gegeneinander an.
Bei ungewöhnlich warmem Wetter und traumhaften Segelbedingungen mit stabilen thermischen Winden konnte das österreichische Team AUT314 eine beeindruckende Leistung zeigen. Die Crew gewann alle Wettfahrten souverän und ließ der Konkurrenz keine Chance. Diese makellose Serie sicherte ihnen den Gesamtsieg vor AUT 294 und AUT 279.
Die internationale Beteiligung sorgte für spannende Wettfahrten und internationalen Flair an Land als Vorbereitung auf die darauffolgende Regatta am Gardasee.
Wie gewohnt überzeugte das Gelände der Prälatenwiese mit perfekter Infrastruktur, entspannter Atmosphäre und traumhaftem Blick auf den See und das Karwendelgebirge. Der Club zeigte außerdem ein starkes Lebenszeichen durch das Opti-Anfängertraining, das am selben Wochenende stattfand.
Hier die Ergebnissliste.
bericht über die YNGLING-oölm 2025 beim union yacht-club-traunsee 1. bis 3. mai 2025, von AUT 369 sepperl weinhofer
nachdem ich 2019 und 2020 fast alle berichte schreiben durfte wurde mir erst nach zuruf bei der siegerehrung bewusst, dass wir endlich wieder einen 3. platz bei der ersten wettfahrt erobert haben und mir wieder diese ehre zuteil wird, der ich natürlich gerne nachkomme!
beim saisonbeginn 1. mai könnten ja die unangenehmsten wetterverhältnisse herrschen, dachten wir noch im winter, aber genau das gegenteil war der fall, und es war warmes schönes Wetter angekündigt! da am traunsee im frühjahr bei schönwetter normalerweise eine gute thermik herrscht waren wir sehr optimistisch was den wind betrifft! und so war es dann auch beim ersten start um 13.00uhr, schöner „niederwind“ – traum bedingungen!
stasi hatte ihre „heinzelmännchen“ rechtzeitig auf die bahn geschickt, und es lief alles wie am schnürchen! die winddreher hielten sich in grenzen sodass wir die kleinen bojenkorrekturen die sie zwischen den wettfahrten durchführte, gar nicht bemerkten! obwohl sie an Land noch von drei wettfahrten gesprochen hatte konnten vier wettfahrten an einem nachmittag gesegelt werden was sich in folge als sehr richtig heraus stellte, da in den nächsten tagen bei aufziehendem schlechtwetter die thermik zusammenbrach und leider keine wettfahrt mehr möglich war, und damit am ersten tag die veranstaltung schon gesichert war!
nach den ersten beiden wettfahrten zeichnete sich ein kopf an kopf rennen zwischen gudrun und poldi ab, die jeweils einen ersten und zweiten rang ersegelten. bei der dritten wettfahrt konnten wir uns noch einmal kurz mit einem ersten einmischen, doch schliesslich entschieden gudrun und harald bei der vierten wettfahrt mit dem zweiten wettfahrtsieg die serie für sich! poldi mit „vati“ toni und paul wurden OÖ-landesmeister!
herzliche gratulation den siegern!
vielen dank dem UYCT für die tolle veranstaltung und die hervorragenden verpflegung! die meeresfrüchte-paella am zweiten abend hat sich mindestens eine haube verdient! die veranstaltung endete mit einer sehr stimmungsvollen preisvergabe, wo wir gudrun nicht nur zum sieg gratulierten sondern auch noch unsere geburtstagswünsche mit einem kräftigen „happy birthday“ vortrugen!
mit seglerischen grüssen, AUT 369 sepperl, christian (spiessi) und stefan
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